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Das Smartphone ausreizenUnverzichtbare Apps für den Alltag
Diese handverlesenen Apps erleichtern den Geschäftsalltag und gehören auf jedes Smartphone.
TOP Writer – Word Processor (LibreOffice & docx) ist so ziemlich die schlechteste Schreib-App, die ich kenne. • Nach dem Update lassen sich Dokumente, die vor dem Update erstellt worden sind nicht mehr öffnen – die App stürzt ab.
• Seit dem Update repetiert wenigstens die Backspace-Taste, was sie vorher nicht getan hat.
• Antippen der Shift-Taste wirkt sich aus wie Caps-Lock, so dass der ganze nachfolgende Text IN GROSSBUCHSTABEN geschrieben wird.
• Durchstreichen als Formatierung wird angeboten, funktioniert aber nicht (und heisst im Menü «Strichene»). 
• Blocksatz heisst hier «Rechtfertigen Text». 
• Nach dem Schliessen eines neu erfassten Textes hat man die Wahl zwischen «Speichern» und «Wegwerfen», was man aber besser mit dieser ganzen App tun sollte. 
Apple, gibs doch einfach auf mit Deinen Kartenambitionen!
Wenn ich also in meinem Kalender auf die als Link angebotene Strasse des Veranstaltungsorts tippe,
dann zwangsöffnest Du Deinen eigenen Kartendienst
und schickst mich zweieinviertel Stunden weg in die Strassburger Pampa,
bloss weil es dort zufälligerweise auch eine Neugasse gibt?
Und das trotz all den Daten, die Du über mich weisst und obwohl «Karten» weiss, dass ich in Zürich bin?
Wenn ich Google Maps öffne und die Strasse in den Suchschlitz reinkopiere, dann schlägt Maps als erstes das 11 Minuten entfernte erwartbare Resultat vor.
Mein Heim ist, wo mein Handy ist: Einen Teil vom Zuhause kann ich mitnehmen, auf einen anderen Teil aus der Ferne zugreifen. So meldet mir zum Beispiel meine WiFi-Webcam (Motorola FOCUS 66-W aus Heft Nr. 5, rund 120 Franken) ein paar mal täglich in einer Live-Übertragung, dass meine Katze doch nicht nur den ganzen Tag faul herumliegt. Weil sie doch tatsächlich ab und zu den Bewegungssensor auslöst.
Oder ich weiss dank dem «Netatmo»-Gerät und der zugehörigen App, wie warm es in der Wohnung und auf der Terrasse ist.
Meine Fotoalben habe ich nicht zu Hause im Regal stehen oder auf einem der Tablets liegen, das ich dann doch gerade nicht dabei habe, sondern dank der Cloud auf jedem Display mit Internetanschluss.
Und meine Musiksammlung muss ich nicht jedes Mal vom alten aufs neue Handy kopieren, sondern habe sie dank Internet-Streamingdienst immer und von überallher im Zugriff.
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